Erstens: Röntgendiffraktometrie ist eine zerstörungsfreie Methode für Untersuchungen im Nanometerbereich, die verschiedene wesentliche Materialparameter liefert, ohne dass Referenzen benötigt werden.
Zweitens: Die Methode ist wegen ihrer Genauigkeit und Zuverlässigkeit seit Jahren in Wissenschaft, Forschung und Entwicklung anerkannt. In vielen Fällen genügt eine schnelle Röntgendiffraktionsmessung, um Probenparameter wie z. B. Schichtdicke, Rauigkeit, Dichte und chemische Zusammensetzung, Porosität, Gitterabstand, Gradienten, Fehlanpassungen und Relaxationsgrad, Vorzugsorientierung, Struktur, Belastung und Spannung zu bestimmen - alle mit einer lokalen Auflösung bis zu wenigen 10 µm2.