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FT-NIR-Online-Analyse

Das ausgezeichnete MATRIX-F FT-NIR-Spektrometer ermöglicht die direkte Messung in Prozessreaktoren und Pipelines und führt damit zu einem besseren Verständnis und einer verbesserten Prozesssteuerung.

  • Präzise Inline-Ergebnisse in Sekundenschnelle
  • Mehrere Komponenten pro Messung
  • Zerstörungsfreie Analyse
  • Optionaler integrierter 6-Port-Multiplexer
  • Direkter Methodentransfer
  • Robustes Design
  • Ethernet-Verbindung und gängige Kommunikationsprotokolle

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FT-NIR in Echtzeit

Die Vorteile einer FT-NIR-Online-Analyse in Echtzeit sind weithin bekannt. Herkömmliche Spektrometer können jedoch nur in der Nähe des Prozesses, den sie überwachen, eingerichtet werden. Dadurch ist der Analysator einem aggressiven Umfeld ausgesetzt, wie etwa starken Temperaturschwankungen oder Staub- und Schmutzeinwirkung. Darüber hinaus muss das Gerät in schwer zugänglichen und EX-geschützten Bereichen platziert werden. 

Mithilfe von Glasfasertechnologie können die schwer zu erreichenden Messstellen von bewährten faseroptischen Sonden erreicht werden. Der MATRIX-F wird gleichzeitig beispielsweise in einem Analysehaus platziert. Bruker Optics bietet Komplettlösungen für verschiedene Online-Analyseaufgaben.

Maximaler Nutzwert

Der MATRIX-F ist der einzige FT-NIR-Spektrometer, der Materialien sowohl im Kontakt als auch kontaktlos mit nur einem Gerät mittels Fasertechnologie messen kann:

  • Faseroptische Sonden: Klassische diffuse Reflexions-, Transflexions- oder Transmissionssonden mit verschiedenen Messstreckenlängen können ebenso übernommen werden wie Prozess-Durchflusszellen oder Versuchsanlagengruppen. Es stehen diverse Sondenmaterialien zur Verfügung, wie Edelstahl oder Hastelloy.
  • Köpfe für die kontaktlose Messung: Der faseroptische NIR-Leucht- und -Sensorkopf enthält Kunstlichtquellen, die die Probe beleuchten. Das Streulicht wird erfasst und über einen Lichtwellenleiter zum Spektrometer geleitet. Auf diese Weise kann die kontaktlose Messung aus der Ferne durchgeführt werden, was wiederum eine ganze Bandbreite von neuen Anwendungen eröffnet. Bis zu sechs Köpfe können mit einem MATRIX-F-Emissions- oder MATRIX-F-Duplex-Spektrometer verbunden werden.