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Das Mikrotitermodul HTS-XT ermöglicht den Einsatz der FT-IR-Spektroskopie als Methode zum Hochdurchsatz-Screening. Sowohl die Messung der Proben als auch die Datenkontrolle und -auswertung erfolgt vollautomatisch mit Hilfe der OPUS/LAB-Software. Das HTS-XT kann als externes Modul an verschiedene Bruker FT-IR-Spektrometer gekoppelt werden und ist für Messungen im Mittleren IR, im Nahen IR und sogar im VIS-Bereich konfigurierbar.

Als Probenträger wird das standardisierte, für die Handhabung großer Probenstückzahlen etablierte 96- oder 384-Mikrotiterformat verwendet. Zur Analyse von Lösungen werden, abhängig von Probenart und verwendeter IR-Trägerplatte, ca. 1 - 20 µl Probenflüssigkeit je Probenposition aufgebracht und eingetrocknet. Feste Proben werden getrocknet und gemahlen, bevor sie zur Messung in den Napf der Mikrotiterplatte gefüllt werden. Die beladene Trägerplatte wird mittels einer motorisierten Lade in die gedichtete Optik des HTS-XT befördert. Dort erfolgt die automatische Messung der Mikrotiterplatte in den Messmodi Transmission und/oder Diffuse Reflexion, indem die Probenpositionen nacheinander in den Fokus des IR-Strahls bewegt werden.

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