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Das MATRIX-F kann nicht nur mit herkömmlichen faseroptischen Sonden und Durchflusszellen, sondern auch mit Messköpfen für berührungslose Messungen betrieben werden.

Abhängig von Ihren individuellen Anforderungen kann das MATRIX-F wie folgt ausgestattet werden:

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MATRIX-F: klassisches FT-NIR-Spektrometer mit faseroptischer Anbindung für den Einsatz von Durchflusszellen und konventionellen Sonden (für Feststoffe und Flüssigkeiten).

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MATRIX-F emission: spezielle Version des MATRIX-F Spektrometers für den Einsatz von faseroptischen Messköpfen ausschließlich für kontaktlose Messungen.

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MATRIX-F duplex: Erweiterung des klassischen FT-NIR-Spektrometers MATRIX-F für die gleichzeitige Verwendung von faseroptischen Sonden und faseroptischen Messköpfen.

 

Fortschrittliche Technologie

Das MATRIX-F ist ein spezielles FT-NIR-Prozess-Spektrometer, das für den Einsatz in rauer Prozess-Umgebung entwickelt wurde.

Dieses Gerät verbindet modernste optische Bauteile für hervorragende spektroskopische Genauigkeit mit hoher Robustheit in einem kompakten System. Sein innovatives Design bietet zuverlässige Ergebnisse in hoher Qualität, nahezu keine Ausfallzeiten, direkte Methodenübertragung und die Möglichkeit vieler neuer Anwendungen, wozu weniger präzise Geräte nicht fähig sind. Die Unterstützung vieler Industrie-Standard-Kommunikationsprotokolle ermöglicht eine einfache Integration in die bestehende Prozesskommunikation.

Das MATRIX-F kann auch als eigenständiges System für die Methodenentwicklung im Labor installiert werden und dann direkt zu Ihrer Prozessanwendung wechseln. Es ist erhältlich als freistehende Einheit mit NEMA 4/IP66-Gehäuse (spritzwassergeschützt), es kann aber auch in einem Standard-19-Zoll-Schrank (ggf. temperaturgeregelt) montiert werden. Das MATRIX-F kann mit einem faseroptischen 6-fach Multiplexer ausgestattet werden.

MATRIX-F ex-proof

Das MATRIX-F ist auch als ATEX-klassifizierte Version erhältlich, die folgenden Standards entspricht: 

  • II 2G Ex px II T6 Gb
  • II (1) G [Ex op is T4 Ga] II C

Wartung

Das MATRIX-F ist für seine Zuverlässigkeit und einfache Wartung bekannt. Vorjustierte Verbrauchskomponenten können vom Benutzer selbst ohne Neujustierung der Optik ausgetauscht werden. Kurze Wartungszeiten helfen, Unterbrechungen des Prozesses zu minimieren.

Integrierte automatische Systemüberprüfung

Das MATRIX-F verfügt über ein automatisches Filterrad, das mit Standardmaterialien und Filtern zur Überprüfung der Gerätespezifikationen ausgestattet ist. Die Software OVP (OPUS Validation Program) führt eine Reihe von Systemtests durch, wertet sie aus und stellt sicher, dass das Gerät innerhalb der Spezifikationen betrieben wird - die Voraussetzung für Anwendungen in der pharmazeutischen Industrie.

Prozess-Kommunikation

Die CMET-Software bietet OPC als Standard-Industrie-Schnittstelle an. Die Integration von OPUS in ein Prozessleitsystem kann jedoch auch unter Verwendung weiterer Standard-Kommunikations-Schnittstellen und –Protokolle umgesetzt werden, dazu gehören 4-20mA, Modbus undProfibus DP.

Die eingesetzten Technologien sind durch eines oder mehrere der folgenden Patente geschützt: US 7034944; US 5923422