VerTera Vertex80v

verTera-THz-Erweiterung

Durch die einzigartige verTera-Erweiterung wird das VERTEX 80v zum ersten und weltweit einzigen kombinierten FT-IR/CW-THZ-Spektrometer (cw = "continuous wave").

VerTera Vertex80v space

Zusätzlich zur unerreichten FT-IR-Performance und Flexibilität des VERTEX 80v bietet die verTera-Erweiterung Zugang zum einstelligen Wellenzahlbereich mit höchster spektraler Auflösung, ohne auf Tieftemperaturkomponenten zurückgreifen zu müssen. Mit der konventionellen FT-IR-Technik war dies bisher nicht möglich, da hierfür hochsensitive Bolometer bei Temperaturen von wenigen Kelvin erforderlich sind. Die verTera-Erweiterung bietet u. a. folgende interessante Möglichkeiten:

  • Neueste, im FT-IR-Spektrometer integrierte, cw-THz-Technologie
  • Spektralbereich bis ≤ 3 cm-1 (< 90 GHz) zugänglich
  • Einzigartige spektrale Auflösung < 0,0007 cm-1 (< 20 MHz)
  • Gleicher Probenraum und Zubehöre für FT-IR- und THz-Spektroskopie
  • Höchste THz-Spektrenqualität durch Vakuum und einzigartigen THz-Algorithmus
  • FT-IR- & THz-Messung und Auswertung mittels umfangreicher OPUS-Software

    Neueste CW-THz-Technologie:

    verTera nutzt hochpräzise halbleiter-basierte Fotomischer zur Erzeugung von THz-Strahlung aus NIR-Laserstrahlung. Sender und Quelle sind voll in den Strahlengang des VERTEX 80v integriert und die Klasse 1 NIR-Laserstrahlung wird über optische Fasern an vakuumdichten Durchführungen in das Gerät eingekoppelt.

    Höchste THz-Performance durch Vakuumoptik:

    Vakuummessungen ermöglichen es, ungewollte atmosphärische Störungen zu eliminieren, bieten darüber hinaus stabilste Messbedingungen und resultieren daher in einer deutlich verbesserten THz-Spektrenqualität.

    Hochauflösungsmessungen durch einzigartigen THz-Algorithmus:

    In herkömmlichen cw-THz-Spektrometern werden lediglich die Extrempunkte des oszillierenden Fotostroms ausgelesen, wodurch sich die effektive spektrale Auflösung signifikant verschlechtert. Nur verTera bietet durch einen einzigartigen Algorithmus die Möglichkeit, eine deutlich bessere effektive spektrale Auflösung < 0,0007 cm-1 (< 20 MHz) zu erreichen, die vergleichbar zur angewendeten THz-Schrittweite ist.