In-vivo-Bildgebung

Onkologie

Vorantreiben der Erkenntnisse in der Krebsbehandlung mit präklinischer Forschung

Übersicht

Die nicht-invasive Bildgebung liefert wichtige Erkenntnisse über die Tumorentwicklung, das Ansprechen auf die Behandlung und die Toxizität von Arzneimitteln

Ein pauschaler Ansatz ist für die Krebsbehandlung ungeeignet, da es viele verschiedene Tumortypen gibt, über die teilweise noch nicht viel bekannt ist. Bildgebungstechnologien helfen uns dabei, die Mechanismen der Tumorentwicklung und die Auswirkungen der Behandlung zu untersuchen

In den letzten Jahren wurden in der Krebstherapie enorme Fortschritte erzielt; dennoch gibt es immer noch eine Reihe von Tumorarten, die noch nicht ausreichend erforscht sind und auf die verfügbaren Behandlungen nicht optimal ansprechen. Darüber hinaus gibt es viele weitere Fälle, bei denen die Behandlung nicht zur Heilung führt oder schwere Nebenwirkungen verursacht. Daher wird die Forschung fortgesetzt, um neue Krebstherapien zu entwickeln und Wege zu finden, um die derzeitigen Behandlungen besser anzuwenden. Bildgebende Verfahren für Tumore spielen weiterhin eine zentrale Rolle bei diesen Forschungsbestrebungen.

Die nicht-invasive Bildgebung liefert wichtige Erkenntnisse über die Tumorentwicklung, das Ansprechen auf die Behandlung und die Toxizität von Arzneimitteln. Der analytische Wert der einzelnen Bildgebungsstrategien kann durch die Kombination von strukturellen und funktionellen Bildgebungsverfahren weiter verbessert werden. Die multimodale Bildgebung in der präklinischen Forschung mittels In-vivo-Bildgebung ermöglicht es, krebsbezogene Prozesse in Echtzeit über längere Zeiträume mit hoher Empfindlichkeit und Auflösung darzustellen. Durch den Einsatz verschiedener Bildgebungsverfahren, darunter MRI, SPECT, PET und CT sowie microCT konnte ein tiefergehendes Verständnis für eine Reihe von Tumoren gewonnen und die Behandlung verbessert werden.

Bruker stellt eine breite Palette innovativer, nicht-invasiver In-vivo-Bildgebungstechnologien zur Verfügung, die das Verständnis des Verlaufs und der Mechanismen der Tumorentwicklung sowie der Auswirkungen der Behandlung erleichtern. Dualmodale Bildgebungskonfigurationen wie PET/CT und PET/MR, oder auch trimodale Geräte, bei denen PET-, SPECT- und CT-Technologien kombiniert werden, erfüllen die anspruchsvollsten Forschungsanforderungen von heute und liefern quantitative 3D-Tomographiebilder von Radiotracern, Knochen und Weichgewebe.

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